Lamm-Curry (Rezept)

 

Es gibt hier zwei verschiedene Varianten: Links auf der Wärmeplatte die schärfere mit zusätzlicher indischer Marsala-Paste für mich und rechts die weniger scharfe Variante für Barbara. In dem kleinen Milchkännchen links neben dem Rosenkohl befindet sich Kokosmilch.

 

 

 

 

 

 

 

Barbaras Teller. Sie liebt Rosenkohl. Mir persönlich ist der irgendwie zu bitter. Aber da unterscheiden sich die Geschmäcker total.

 

 

 

 

 

 

 

Mannis Teller (strikt ohne Rosenkohl)

 

 

 

 

 

 

 

Rezept (für 2-3 Personen)

Lamm-Curry

Es gibt zwei Bedeutungen von Curry: einmal die indische Originalbedeutung, daß es sich um ein Gericht in einer Soße handelt. Dann aber die englische (dadurch auch deutsche) Zweitbedeutung, daß es sich um eine Gewürzmischung bzw. eine gewürzte Paste handelt. In dem Ausdruck „Lamm-Curry“ wird die erste Bedeutung benutzt.

1 kg Lammkeule

Das Fleisch vom Knochen schneiden und die Haut vom Fleisch mit dem Messer abschneiden.

Das Fleisch würfeln in ca. 2 cm Länge.

2-3 EL Olivenöl

1-2 EL Curry-Pulver

In einer Edelstahl-Pfanne oder einem größerem Edelstahltopf das Öl auf großer Flamme erhitzen. Dabei das Curry-Pulver einrühren.

1 Zwiebel

1 Knoblauch-Zehe

kleinhacken. Dann im heißen Öl anlaufen lassen (d.h. so lange braten, bis die feinen Zwiebel- und Knoblauchwürfel glasig werden).

 

Dann die Fleischwürfel dazu und dieselben in dem heißen Öl mit Zwiebeln und Knoblauch bei kleiner Hitze anbraten. Das Fleisch wird dabei nicht gebräunt, es soll lediglich seine rote Farbe verlieren.

1 Zitrone

 

 

 

1 Stück frischer Ingwer (ca. 6 x 2 x 2 cm)

 

Salz, Pfeffer

1 EL Sojasauce

3 EL Zitronensaft

1 ½ Brühwürfel

1 Glas Lamm-Fond

Die Zitronenschale ringsum mit einem Zestenreißer abschälen – alternativ die Zitronenschale mit einer feinen Reibe abreiben. (Vorzugsweise mit der “Tim-Mälzer-Reibe”)

 

Die Schale des Ingwers abschälen (und weg damit) und den Ingwer stifteln (d.h. in dünne Stifte schneiden)

 

Die in der linken Spalte aufgeführten Ingredentien zu dem Fleisch geben und alles 1 ½ Stunden bei kleinster Flamme köcheln

150 ml süße Sahne

1 Eigelb

1-2 EL Speisestärke Gustin oder Mondamin

 

diese Bestandteil miteinander verrühren und bei der Fleisch-Soße mit unterrühren. Jetzt das Fleisch nicht mehr köcheln. Evtl. nachwürzen.

Die Variante für Manni

1-2 EL Mandelsplitter

1 EL Kashmiri Masala Paste oder sonstige scharfe Curry-Paste

Für mich wird ein Teil der Soße und des Fleisches in eine extra Schüssel gegeben. Sodann werden Mandelsplitter und die scharfe indische Paste eingerührt.

1 Döschen Kokosmilch

erhitzen und einmal aufkochen. Dann in einem Milchkännchen oder dergl. extra nebenbei zum Essen stellen.

Manni rührt sich von der Kokosmilch dann nach Belieben in seinen Teller.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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