Kartoffelsalat+Kasseler+Würstchen (Rez)

The best Potato Salad Weit & Breit!

 

 

Im Sommer bei uns auf der Terrasse mit Apfelwein

 

 

 

 

 

 

 

Barbaras Kartoffelsalat ist eine absolute Delikatesse! Er ist auf Parties zu Recht sehr begehrt.

 Das Kasseler im Bratschlauch ist eine gute Beilage zu diesem Kartoffelsalat - ebenso die Wiener oder Frankfurter Würstchen.

Die Idee von dem “Kasseler im Bratschlauch” als ausgezeichnete Beilage zum Kartoffelsalat haben wir von meiner Cousine Amanda aus Oberbessenbach. Nach einer Wanderung (zusammen mit Gretchen & Werner) durch den Spessart und anschließendem Überraschungs-Besuch in Oberbessenbach bei Amanda und Ihrem Mann zauberte Amanda diese delikate Speise ruck-zuck auf den Tisch.

 

 

 

 

 

 

Wieder mal einer unserer Fleischtöpfe Ägyptens:

 

 

 

 

 

 

 

 

Barbaras Kartoffelsalat

 

 

Menge reicht für 1 große (Party-) Schüssel. Die Hälfte für 2-3 Personen.

2 kg festkochende Kartoffeln

Mit Schale kochen – dann abkühlen.

(Kann man gut am Vortag machen)

 

Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden. Die Scheiben zwischendurch salzen & pfeffern. Dann in Schüssel geben.

3 (normale) Zwiebeln

Fein würfeln und in separate Schüssel geben.

½ Liter fast kochendes Wasser

Über die Zwiebeln gießen. (Dieser Trick hat mehrere Vorteile: Die Zwiebeln verlieren ihren Biß und ihre aufdringliche Schärfe und sie bleiben einige Tage haltbar im Kartoffelsalat - sie kriegen keinen faden, abgestandenen Geschmack).

6 Eßl. Rotweinessig (oder anderer kräftiger Essig),

1 gestrichener Eßl. gekörnte Brühe (von Knorr),

½ Eßl. Senf,

Salz & Pfeffer

Mit diesen Ingredienzien das Zwiebelwasser würzen. (Dies ist der zweite Trick: man erhält eine würzige Brühe, die in die Kartoffeln einzieht und ihnen Geschmack gibt).

Dann das gewürzte Zwiebelwasser über die Kartoffeln gießen. (Am besten nicht gleich alles, da die Kartoffeln die Brühe unterschiedlich aufsaugen).

300 g möglichst mageres Dörrfleisch

Klein Würfeln. In einer Pfanne auslassen, bis es knusprig ist. Die knusprigen Würfel ohne das Fett über die Kartoffeln geben.

2 Gläser Miracel Whip (Klassik)

(je 250 ml)

Dazu geben. (Dies ist der dritte Trick: nämlich Miracel Wip statt - wie üblich - Mayonnaise oder Öl).

Alles umrühren. Ca. 3 Stunden ziehen lassen. Der Kartoffelsalat schmeckt nix, wenn er eiskalt aus dem Kühlschrank kommt. Er braucht Zimmertemperatur.

Zum Schluß:

Noch mal abschmecken. Evtl. nachwürzen mit Essig und Salz, da Salz und Säure in den Kartoffelsalat einzieht und der Salat dadurch geschmacklich schwächer wird. Evtl. noch von dem gewürzten Zwiebelwasser dazu geben, wenn der Salat zu ‘trocken’ ist.

 

 

Beilagen:

 

1.   Kasseler im Bratschlauch (siehe Fotoserie “Blick in die Küche”)

 

ca. 600g für 2-3 Personen, falls noch Würstchen dazukommen

 

 

 

Den Bratschlauch (aus Plastikfolie) gibt es von der Rolle zu kaufen.

 

1 Stück Kasseler – egal welche Sorte – nach Anweisung auf der Bratschlauch-Packung zubereiten. (Gelingt leicht).

Das Fleisch muß nicht mehr gewürzt werden. Einzige weitere Zutat ist etwas Wasser – wie auf der Bratschlauch-Packung vermerkt.

2.   Würstchen

 

ca. 6 Stück reichen für 2-3 Personen, wenn noch das Kasseler dabei ist.

Die Würstchen in einen Topf mit Wasser geben, sodaß das Wasser die Würstchen bedeckt. Dann das Wasser mit den Würstchen ca. 10 Min. erwärmen. Man muß unbedingt darauf achten, daß das Wasser nicht kocht, da sonst die Haut der Würstchen aufplatzt.

 

 

Blick in die Küche:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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