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...sind eine verdammt gute Sache!
Rick hatte uns mal sein Lieblingsessen vorgesetzt, dessen Rezept er aus Südfrankreich mitgebracht hat. Es besteht aus halbgaren, innen noch rosa Frikadellen, gekochten Kartoffeln und sehr delikat zubereiteten Schmorbohnen. Wir ließen uns schnellstens von ihm das Rezept geben und er legte Wert darauf, daß es in unsere Rezepte-Website aufgenommen wird, was wir sehr gern tun, da es ein Spitzen-Essen ist!
Rick beim Fertigmachen der Freakadellen
(2006 in seiner kleinen Garten-Wohnung in Klein-Linden):
Das köstliche Freakadellen-Gericht später mal bei uns auf der Terrasse:
Wie man auf der linken Seite der 2-Minuten-Freakadelle erkennt, ist das Fleisch noch etwas rosa oder so...
Wir lieben als gekochte Kartoffeln bevorzugt Römertopf-Kartoffeln, wie man sie hinten auf dem Foto erkennt. Es gibt zwei verschiedene Sorten Freakadellen: Die 2-Minuten-Variante für mich (vorne links) und die 2 ½ Minuten Variante (hinten links) für Barbara (vgl. Rezept).
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Rezept
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Rick’s Freakadellen
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Zwiebeln vorgaren
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2 El Olivenöl
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in Pfanne erhitzen
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2-3 Zwiebeln fein gewürfelt
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im Olivenöl bei mittlerer Hitze leicht glasig braten (sie sollen nicht braun werden)
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Fertigstellung
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750 g frisches Bio-Rinderhack
1 Ei
die wie oben beschrieben vorgegarten Zwiebeln
Salz, Pfeffer
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Die Ingredentien links in einer Schüssel mit der Hand verkneten und runde Bällchen formen:
ca. 6 cm ⊘ und ca. 2 cm hoch: ergibt ca. 15 Bällchen.
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4 EL Olivenöl
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in einer großen Edelstahlpfanne stark erhitzen, die Hackfleischbällchen darin braten.
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Variante 1:
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2 Minuten auf jeder Seite. Ergebnis:
Das Fleisch ist innen noch leicht rosa und innen zart, weich und saftig.
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Variante 2:
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2 ½ Minuten auf jeder Seite. Ergebnis:
Das Fleisch ist innen geradeso durchgegart und nicht mehr rosa, aber trotzdem innen noch schön saftig.
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Bei der angegebenen Menge Fleisch paßt nicht alles in die eine Pfanne und man muß zweimal nacheinander braten oder zwei verschiedene Pfannen benutzen.
Das zum Braten verwendete Öl kann man sich natürlich als „Soße“ über die Kartoffeln träufeln.
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Blick in die Küche:
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